Lima

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Mittwoch, 31. August 2011

Arbeit?

Hallo ihr, also erstmal vielen Dank für eure liebe Kommentare, ich freue mich soo sehr darüber:) Ich vermisse euch alle und ich freue mich uneendlich doll, dass euch mein Blog so gefällt :) !!
Serena, den zeigen wir die ganz bestimmt, es gibt etliche davon :)
Ich versuche dir noch bei FB zu antoworten wg Iquitos, hab nur nie so viel Zeit.

Also:
Heute waren wir bei CEDRO und haben über die Arbeit gesprochen, also Laura und ich werden 3 Tage in der Woche im Haus sein und die anderen 2 im Gefängnis, das ist end cool :)
Ich freue mich darauf und finde dass es eine gute Lösung ist, Laura und ich sind mittwochs immer zusammen im casa und sonst abwechselnd :)
Sonst haben wir heute nicht viel gemacht, ich sitze jetzt hier bei Satrbucks und schreibe ein wenig und hoffe meine neuen Einträge gefallen euch!!
Ich habe auch nicht so viel zu berichten, wir waren Gott sei Dank heute früh zu Hause und es ist ein gechillter Tag! Morgen gehts dann schon los in unser casa, ich freu mich!
Ich küsse euch aus der Ferne :**

La Sierra de Lima, 30.08.2011


Kurz ein paar Küsse an Max, du weißt warum :*
Bevor ich es nochmal vergesse: Ich wollte Euch noch von den neuen Infos zu meiner Wohnsituation berichten. Sabine, unsere Programmleiterin von VIA in Deutschland hat uns geschrieben, dass wir noch 6-8 Wochen in dieser Wohnung hier bleiben und dann in Gastfamilien kommen. So siehts aus, allerdings wird das sicher auch nicht so einfach gehen, denn die von CEDRO (unsere Organisation vor Ort) halten nicht so viel davon, vor allem weil die Gastfamilien zwar nah am Arbeitsplatz sein sollen, dann aber in den gefährlichen Vierteln Limas wären.. Und das wäre nicht so gut. Wir sind dabei Sabine nach den Adressen zu fragen, um dann mit den Leuten hier abzusprechen, ob diese Viertel ok sind oder nicht.
So, also heute waren wir nun in der Sierra de Lima, tjah, es war ganz anders, als ich es erwartet habe! Ich habe natürlich schön meine Wanderschuhe angezogen und meinen Rucksack gepackt und war bestens vorbereitet auf eine Wandertour – denkste! ;)
Wir sind dann zwei Stunden mit dem Bus gefahren, mit den ehemaligen Insassen und deren Betreuern.. Es kamen immer mehr Berge zum Vorschein und es wurde immer wärmer, wundervoll, vor allem weil das immer noch Lima war. Man fährt einfach mal zwei Stunden und zack ist es Sommer, genial! :)
Auf jeden Fall kamen wir dann an einen Park, wo ziemlich viele Leute waren und dort gab es ganz viele Wiesen und 2 Swimmingpools, im Grunde war es ein sehr großes Freibad. Ja das sollte nun unser Ausflug sein, umgeben von Bergen, chillen auf der Wiese. Ich hatte nichts dagegen :)
Es war wunderbares Wetter, wir haben uns gesonnt, Mittag gegessen (und Eis natürlich!) und uns ziemlich nett unterhalten! Es war ein wirklich gelungener Tag. Mit den Ex-Insassen haben wir uns nicht so viel unterhalten, dafür aber mit David, einem Mitarbeiter von CEDRO, der eigentlich auch immer dabei ist, wenn wir was unternehmen! Er hat ziemlich viele lustige Geschichten auf Lager, z.B. von ehemaligen Freiwilligen :)
Ich poste Euch ein Foto, wo er mit drauf ist!
Die Rückfahrt hat leider 3 Stunden gedauert, da viel Verkehr war und wir alle ziemlich müde waren, vom Nichtstun, wie das immer so ist ;)
Auf der Rückfahrt hat David dann einige Fotos mit meiner Kamera geschossen, von denen ich Euch ein paar zeige :)
Hier angekommen waren wir dann noch einkaufen, und ich habe mir nun (endlich) Hausschuhe gekauft, mit denen ich mich in der Wohnung gleich vieeeel wohler fühle :)
Mit dem warmen Wasser hat das nicht so wirklich geklappt, zwar hatten wir gestern Abend welches, wobei ich leider nicht mehr geduscht habe.. Und heute morgen war es dann wieder weg und anscheinend kommt es auch nicht mehr wieder.. :( Mal sehen!

Ja und obwohl heute ein wirklich toller Tag mit Sonnenschein und vielen netten Leuten war, hatte ich meinen ersten Heimwehtag.. Ich bin aufgestanden heute morgen und es hat sich gleich komisch angefühlt, Gott weiß warum. Als ich dann im Bus saß, hätte ich jede Minute anfangen können zu weinen, aber ich habe mich zusammengerissen. Als Laura und ich dann allerdings auf der Wiese saßen und die Anderen Fußballspielen waren, musste ich einfach mal drüber quatschen und alles ein wenig rauslassen. Ich wurde auch direkt lieb in den Arm genommen und getröstet, nur die Tränen wollten einfach nicht aufhören zu laufen, obwohl es mir schnell wieder besser ging.. Ich weiß auch nicht, was da los war. Ich hätte mir heute einfach so gerne gewünscht bei Euch allen zu sein, oder in meinem eigenen Bett zu liegen, meinen Hund zu knuddeln (und euch..?♥), und zu Hause zu sein. Einfach zu Hause, in meiner Heimat. Ich habe eigentlich das Gefühl, dass ich mich, jetzt wo eine Woche rum ist!!! (die wirklich relativ schnell verging), gut gehalten habe, und heute der Tag.. nunja sowas kommt eben vor, vor allem in den ersten Wochen! Aber mir geht es nun wieder besser :) Außerdem hatte ich gerade eine lustige Taxifahrt, auf der wir Celebration gesungen haben!
Ja mit dem Heimweh ist das generell so eine komische Sache.. Obwohl eine Woche rum ist und diese schnell ging, scheint sie im Vergleich zu einem Jahr eben doch wie Nichts. Und man merkt wie lange ein Jahr sich doch anfühlen kann und wie weit 10.500 km eben doch sind, obwohl ich mich Euch in den meisten Situationen sehr nahe fühle. Es ist ein komisches Gefühl, sich einzugestehen, dass ein Jahr ein Jahr ist. 52 Wochen, 356 Tage, die man nicht direkt mit seinen Liebsten verbringen kann, sondern nur aus weiter Entfernung. Die ganze Sache mit der Wohnung und mit der Arbeit und alles, man macht sich viele Gedanken darüber und oft ist es womöglich auch unbewusst so, dass sei einen belastet, obwohl man es kaum merkt. Auch die Sprache, die noch nicht so leicht fällt, lässt einen noch sehr fremd fühlen in diesem Land (wobei ich das Gefühl habe es klappt von Tag zu Tag besser mit dem Spanisch :) ). In der Wohnung fühle ich mich eben auch nicht wirklich heimisch, obwohl es mit den beiden Anderen hier wirklich cool ist! Und der Gedanke, dass ich in 1 oder 2 Monaten ganz woanders bin (und wo?) ist auch nicht wirklich beruhigend. Die Sache mit der Arbeit entscheidet sich morgen, aber da macht man sich auch viele Gedanken – Was mache ich mit den Kindern? Was ist, wenn ich nicht weiß, was ich machen soll? Was ist, wenn ich mich anfangs hilflos und fehl am Platz fühle? Solche Sachen eben.. Und all' das zusammen – Da kommt dann manchmal die Lust auf, nach Hause zu fliegen, sich ins Bett zu legen, von Mama gekochten Tee zu trinken und sich einfach heimisch zu fühlen und ohne jeglichen Fragen im Kopf. Aber gut, auch das werden wir alle durchstehen :)
Und ich habe das Gefühl, dass sich das hier alles gerade sehr negativ anhört, aber ich will euch keinesfalls verunsichern, denn mir geht es echt gut! Ich bin froh, dass alles so läuft und dass ich so viele nette Leute hier habe und ich bin mir sicher, dass ich mich bald an all das gewöhnen werde und dann gehen die Wochen noch viel schneller um, als diese Erste! ;)
Ich schick euch unendlich viele Luftküsse, die für die nächsten 51 Wochen reichen – ich hab euch lieb :) :*

Die Gruppe :)

las montañas - die Berge


Ein paar von uns :)

unten links: Cristof, oben links: David, daneben der David von CEDRO, dann ich und neben mit Frierdich :)

der Park :)

SOOOOONNE! :)

Waisenhaus 2 und 3, 29.08.2011


Guten Abend, meine Lieben (zumindest ist es das hier, ich hoffe ihr schlaft gut!).
Heute waren wir den ganzen Tag in den beiden anderen „Casas Hogares“, ein Jungenhaus und ein Mädchenhaus :) Es war ein cooler Tag, auch wenn er relativ anstrengend war.
Die beiden Häuser befinden sich in dem Viertel Rímac. Lima ist in viele Viertel geteilt, die sogenannten „distritos“, die jeweils nochmal in „cuadros“ unterteilt sind. Rímac ist ein armes Viertel und das hat man auch gesehen. Es war schon sehr komisch dadurch zu gehen und zu sehen, wo man sich hier befindet. Das fällt einem aber generell sehr schwer, sich das alles vorzustellen. Also, dass man wirklich hier ist und dass es solche Verhältnisse hier gibt, und zwar nicht selten. Und dass man genau da arbeitet, wo andere Leute einen vor warnen und dass Kinder auf der Straße arbeiten und Sachen verkaufen und all sowas.. Das realisiert man einfach so wenig, ich kann es auch nicht wirklich erklären. Dazu etwas für meinen Spanischkurs (und natürlich alle Anderen): In dem Film „Quiero Ser“ haben die Jungs immer im Bus gesungen und mit einer Glasflasche und einer Münze „Musik“ dazu gemacht. So etwas Ähnliches hab ich jetzt hier auch gesehen, ein Mädchen, das bei uns im Bus war und auf einer Konservendose Musik mit einem Kamm gemacht und dazu gesungen hat.. Es ist genauso wie in dem Film gewesen, und ich weiß noch, als wir damals in dem Klassenraum saßen und das alles so weit weg war. Man konnte sich gar nicht vorstellen, dass es so etwas irgendwo gibt und dann geh ich hier durch Lima und sehe genau das?! Das ist unvorstellbar, ich kann es auch so schlecht erklären, wie man sich dabei fühlt..
Nunja, in dem Jungenhaus sind wir dann erst auf einen Fußballplatz gegangen (durch ziemlich viele Slums..) und die Jungs haben ein wenig gezockt, die Mädchen wurden nicht gefragt, wir wurden direkt auf die Tribüne verfrachtet :D Die Jungs sind alle ziemlich cool drauf und haben ein richtig enges Verhältnis zu Florian, der Freiwillige, der jetzt da ist und am Samstag abreist. Man merkt, welche Rolle wir als Freiwillige hier einnehmen. Es ist sehr wichtig für die Kids, weil wir auf deren Ebene stehen, dadurch, dass wir so jung sind und ihnen viel näher stehen als die Erwachsenen und als Freunde angesehen werden!
Danach sind wir wieder ins casa gegangen und haben da endlos lange Monopoly gezockt, wobei wir alle haushoch verloren haben, außer natürlich der Junge aus dem casa, der mitgespielt hat. Ich glaube ich kenne niemanden, der je so viel Monopoly-Geld in der Hand hatte (wobei sie das Geld selbst aus Pappstücken gemacht haben) ;)
Dann haben wir gemeinsam gegessen, es gab Reis mit Kartoffelstücken und Huhn. Danach sind wir dann in das Mädchenhaus gefahren, mit „motos“, das sind Motorräder, die hinten eine Kabine haben, wo man sich reinsetzen kann, es war mega witzig, aber ich hatte Angst, dass sich dieses Ding auf dem Weg entzweit! Ich werde sicherlich noch ein Foto davon machen, aber auch von den heutigen casas z.B habe ich leider keine machen können. Den Fotoapparat da rauszuholen und einfach zu knipsen kommt nicht so gut (vor allem nicht in solchen Vierteln) .. Aber wenn jeder dann seine feste Stelle hat, werden ganz viele Fotos gemacht :)
Im Mädchenhaus wurden Laura und ich dann relativ stürmisch begrüßt und die chicas haben sich gefreut! Das Haus ist sehr groß und ich musste lachen, weil alles rosa ist und überall Poster von Justin Bieber und so hängen (in den Schlafräumen), sehr witzig ;) Die Mädels sind alle so um die 14 Jahre alt und das merkt man sehr, überall Gekicher und total die verrückten Hühner, aber sie haben uns schon gesagt, dass man sich daran gewöhnt ;)
Laura und ich haben dann ein wenig bei den Englischhausaufgaben geholfen und uns mit den chicas unterhalten, es war eigentlich das erste Mal, dass ich richtig Spanisch gesprochen habe und es hat ganz gut geklappt. Das eine Mädchen meinte auch ich hätte gut in der Schule gelernt ;) Verstehen tue ich viel, nur manchmal reden die alle so unglaublich schnell, dann fällt es etwas schwer, aber das kommt mit der Zeit!
Die chicas waren alle sehr offen und ich denke es würde mir Spaß machen dort zu arbeiten, vor allem weil wir uns Mittwoch entscheiden müssen.. Ich denke für die zwei Jungs von uns wäre es schon cool in den Jungshäusern zu sein, die chicos dort finden das mit Sicherheit auch sehr cool ;) Aber wir Mädels können auch dorthin, nur die Jungs dürfen (oder sollten) nicht in das Mädchenhaus, weil einige der chicas auch Erfahrungen mit sexuellem Missbrauch gemacht haben und generell nur mit Frauen zusammen sind, sowohl in dem Heim, als auch in der Schule. Dazu kurz: Man merkt den Kindern überhaupt nicht an, was sie erlebt haben, egal in welchem casa, die sind alle so lustig drauf und aufgeweckt und es kommt einem Vieles irgendwie „normal“ vor, obwohl man weiß, wo man sich da befindet.
Dann bliebe da noch die Arbeit im Gefängnis, über die wir leider fast gar nichts wissen.. Morgen gehen wir mit ehemaligen Insassen in die Sierra, aber das sagt uns auch nicht sehr viel über das Projekt, was sehr schade ist, denn dann wird einer von uns (wahrscheinlich entweder Laura oder ich) ins kalte Wasser geschmissen. Wir wissen nur, dass man in dem Gefängnis vor allem übersetzen und vermitteln muss zwischen den Insassen und den Wärtern, da die Insassen dort kein Spanisch können. Oft gibt man dann Spanisch-Kurse, und die Arbeit besteht auch viel aus Zuhören und Dasein, was für meinen Berufswunsch ja nicht gerade falsch sein kann :) Mal sehen, wie es Mittwoch läuft, dann treffen wir uns mit Mónica und den Anderen und entscheiden wer wo wann arbeitet!
Gerade war ich dann noch mit Friedrich in einem Einkaufszentrum um Karten für das „Essens-Festival“ zu kaufen.. Dafür standen wir erstmal 50 Minuten an, obwohl die Schlange gar nicht lang war, nunja, aber wir haben jetzt Karten für den 16ten September :)
Ich glaube ich habe auch noch gar nicht erzählt, wie das „Street-Cooking“ hier war, oder?! Es gab so viele leckere Sachen und ich habe Nudeln mit Cordon Bleu aus Hähnchen gegessen, und Laura z.B. hatte irgendwelche Innereien, die wir dann natürlich alle probiert haben und die gar nicht so schlecht geschmeckt haben, aber mit dem Wissen, dass es Innereien sind, dann doch etwas komisch ;)
Ja sonst gibt es für heute nur noch eine Sache zu erzählen: Auf dem Rückweg nach Hause im Bus saß ich neben einem Mann, der mich irgendwann angequatscht hat und gefragt hat, was wir hier machen etc. Dann haben wir uns unterhalten und er meinte er sei Lehrer (er sah auch so aus) und dann fragte er mich nach meiner E-Mail. Dann hat er Blatt und Stift rausgeholt und ich habe gesagt, er solle doch einfach seine Mail aufschreiben, aber er wollte meine auch haben, aber ich hab ihm dann einfach eine Falsche gegeben :D Man weiß ja nie..
Nunja, sonst freue ich mich morgen aufs Wandern, wir müssen zwar früh aufstehen, aber es wird WARM dort, wo wir hingehen, juhuu :) Heute war es wieder so eiskalt, aber wir haben gerade einen Mechanismus für warmes Wasser entwickelt, das probiere ich jetzt gleich nochmal eben aus!
Ich melde mich dann morgen wieder, wenn der anstrengende Tag vorbei ist und ich sicher über eindrucksvolle Fotos aus den Höhen Limas verfüge :)
Ich küsse Euch :** ♥

Chili's :)

American Sandwich!

Sonntag, 28. August 2011

Sonntag..

.. ist nicht so wie man ihn bei uns kennt, Ruhetag, wobei es in einer Stadt wie Lima wahrscheinlich sowieso nie ruhig ist :) Viele Geschaefte haben auf, vor allem die grossen Einkaufshaeuser, wodurch wir jetzt auch ein Internetcafe gefunden haben!
Sonst haben wir heute nicht viel vor, wenn wir zu Hause sind werde ich womoeglich mal den Putzlappen schwingen und alles sauber machen :)
Danke fuer all eure lieben Kommentare, und dass ihr euch immer nach mir erkundigt, ich freue mich so darueber, das koennt ihr euch gar nicht vorstellen :)
Auch wenn es 10.500 km sind fuehle ich mich nicht so weit weg von zu Hause, ich weiss nicht wieso das so ist, aber es fuehlt sich gar nicht so schlecht an, denn dann seid ihr immer in meiner Naehe :)
Es gibt hier so viel zu erleben, morgen gehen wir uns noch 2 Waisenhaeuser anschauen, und Dienstag gehen wir mit den Gefaengnis-Insassen in die "Sierra de Lima", Gebirge :) Da freue ich mich ziemlich drauf, und die Arbeit im Gefaengis hoert sich auch seeehr spannend an, mal sehen, ob ich da auch mal eingesetzt werde, hoechstwahrscheinlich :)
Mittwoch werden wir uns dann mit Monica besprechen, unsere Chefin, und dann kommt raus wo wir wann arbeiten, und Donnerstag gehts dann los, denke ich, dann werde ich euch berichten ;)
Achja, an Mama und Nick, Monica hat gesagt dass ich euch gruessen soll und dass sie hier fuer die Zeit meine Mama sein kann.. Sie hat gelesen, dass ich mit euch geskypt hab ;) Haha, die Frau ist echt knuffig!
Soo, ich verabschiede mich mal wieder :)
Macht es gut, chicos :*

Noch ein paar Bilder:)

Am Flughafen Düsseldorf!

El Parque del Amor

Unser Bad (Die "Dreckbilder" lad ich mal nicht hoch..) :D

Wohnzimmer (oder so?)

Unser Haus von außen :)

Dort waschen die Jungs im Waisenhaus ihre Wäsche, ich zeige euch noch mehr Bilder vom Haus, demnächst ;)

Samstag, 27. August 2011

Samstag, 27.08.2011

Soo, heute ist unser freier Tag, wobei die letzte Woche ja nicht unbedingt anstregend war, aber man merkt es schon. Man ist sehr müde und könnte um 8 ins Bett gehen, weil alles eben doch noch so neu ist und aufregend und alles :)
Gestern Abend waren wir dann noch bei den Freiwilligen, allerdings sind Laura, Steffen und ich realtiv früh (so gegen 12) wieder abgehauen, weil wir soo fertig waren,.. Die Anderen sind dann noch tanzen gegangen, aber wir haben ja noch etliche Wochenenden dafür Zeit :)
Heute haben wir dann etwas länger geschlafen, ausnahsmweise mal, denn sonst wird man von all dem Lärm richtig schnell wach, es ist einfach total hellhörig.
Dann haben wir gegessen und sind einkaufen gefahren, die Supermärkte sind megagroß und es gibt ganz viele tolle Sachen, aber auch relativ viel ist wie bei uns :)
Danach waren wir dann zu dritt auf einem Inka-Markt und ich hätte sofort den ganzen Tag da bleiben können! Es war so wahnsinnig toll, die haben so viele tolle Sachen und ich habe mir schon so viel ausgesucht was ich mitnehmen will. Ein Problem stellt wahrscheinlich der Teppich dar, er ist ganz aus Alpaka-Fell und ich bin ausgeflippt, als ich den gesehen habe!!! Laura und ich nehmen jeweils einen mit, auf JEDEN FALL! Koste es, was es wolle! Der muss mit! :) Ich lade hier im Anhang mal ein paar Bilder hoch, wenn es klappt!
Heute Abend gehen wir nun essen, da wo die Einheimischen kochen und ich freue mich sooo riesig drauf, habe schon richtig Hunger :)
Ich verabschiede mich für heute mal, und sage bis die Tage :) :**
Mein Bett ;)

Der Ausblick :D

Unsere Straße

La Marina!!

Das Meeeer!



ohhh ein Paradies:)

Der Markt!




Waisenhaus 1


Also, kurze Sache: Das mit dem kalten Wasser war eine falsche Angabe, es ist nämlich eiskalt! :) Die, die es wissen können mal eben bestätigen, dass es für mich nichts Schlimmeres gibt, als kalt zu duschen, sí, willkommen in Lima! :)
Soo, heute waren wir in dem ersten Waisenhaus, dort wo momentan noch Fabian arbeitet, der aber am 3. September zurückfliegt. Es ist sehr eindrucksvoll gewesen, wir sind mit Regina, der Leiterin dieses Projekts mit dem Auto hingefahren und sie hat uns erzählt, dass dieses Haus, das ist, welches am „Besten“ ist, da es neu renoviert wurde und nun kein Regen mehr durch die Dächer kommt und solche Sachen :)
In dem Haus leben nur Jungen, die vormittags und nachmittags immer zur Schule nebenan gehen. In dem Waisenhaus gibt es eine Küche, 4 Schlafzimmer mit Betten für jeweils 6 Jungen (soweit ich mich recht erinnere..), einen Aufenthaltsraum mit Musikanlage, einen Ess- und Aufenthaltsraum, einen Raum mit PCs, ein Büro und es gibt sogar eine Bäckerei nebenan, wo die Kinder backen können! Und natürlich das Bad für die Jungs und die Mitarbeiter. Trotzdem sind die Verhältnisse eben so, wie es in einem Waisenhaus zu erwarten ist, obwohl es neu renoviert ist (die Wände werden aber alle auch noch neu gestrichen!) :)
Es ist sehr einfach gehalten, aber alles ist sauber und gepflegt, die Jungen helfen auch immer mit aufzuräumen und zu putzen, jeder hat seine Aufgaben in dem Haus.
Ich habe ein paar Bilder gemacht, die ich hier noch posten werde :)
Die Jungen haben uns auf jeden Fall alle sehr nett und lieb begrüßt (zur Begrüßung gibt es hier übrigens immer einen Wangenkuss, aber nur einen!, und egal wie fremd die Person ist :) ) und sind alle sehr offen. Die Altersunterschiede sind teilweise schon recht groß, die Jüngsten sind 8 Jahre und der Älteste, glaub ich, 19 oder sogar 20, wobei die Älteren immer mehr dazu animiert werden bald ein eigenes Leben anzufangen und sich zu arrangieren.
Die meisten Kinder dort haben noch Eltern, die sie auch ab und zu besuchen, z.B. an Feiertagen oder am Muttertag, aber oft konnten dieses sich nicht um ihre Kinder kümmern, da sie Drogenprobleme etc. haben. Das Viertel, in dem das Waisenhaus ist, ist auch vor allem nachts sehr sehr gefährlich und Drogenhandel ist dort an der Tagesordnung.
Nunja, ich denke das war erstmal das Wichtigste vom Waisenhaus, an einem Tag erfährt man ja auch nicht so viel ;)
Danach sind wir mit Fabian noch in seine Wohnung gefahren, die zieeemlich krass ist, voll ausgestattet und alles, nicht so wie unsere nur mit Bett, Tisch, Küche und Bad :D (Unsere Wäsche bringen wir z.B. morgen in den Waschsalon..)
Jaa und als wir zu Hause waren, hab ich mich dann versucht zu duschen und bin erfroren und warte jetzt darauf, dass ich krank werde, aber wir haben schon mit dem „Portier“ gesprochen und es kommt wohl jemand nach dem Wasser schauen.. Biiiitte! :)
Und dann: … Hab' ich den Putzlappen geschnappt und das Bad gewischt! YEEES! An Alle, die irgendwann mal mit mir zusammenwohnen (vor allem spreche ich da meinen zukünftigen Ehemann an, hihi ;)), brauchen sich keine Sorgen um die Sauberkeit machen, ich kann jetzt auch ein ganzes Bad (vor allem den Boden) mit einem einzigen kleinen Waschlappen wischen, bis es blitzeblank ist. Ja, es gibt hier in der Wohnung einen Wischmopp, allerdings sieht der so aus, als würde man damit alles nur noch dreckiger machen. Nunja, morgen sollte dann noch die Dusche und die ganze Küche dran sein, und das wird ein Spaß!
Ich habe das Gefühl ich schreib total durcheinander, das tut mir Leid, aber es sind auch irgendwie so viele Sachen, die ich erzählen will und die fallen mir immer so zwischendurch ein (wozu der jahrelange Deutsch-Unterricht?!).. Ich versuche mich mit der Zeit zu bessern :)
Die Busfahrten heute waren wieder toll, da sind mir noch zwei Sachen aufgefallen, die ich sagen wollte: Es laufen immer ganz viele Leute zwischen den Bussen und Autos umher, um irgendetwas zu verkaufen, vor allem Süßigkeiten. Sie gehen dann auch in die Busse rein und versuchen da ihre Sachen loszuwerden. Außerdem gibt es ungefähr alle 20 Meter einen Stand mit gaaaanz vielen Riegeln und Getränken und allem, was man so essen kann, ich muss davon unbedingt ein Foto machen, die sind ganz witzig :)
Ich denke, ich habe für heute genug geredet, ich gehe jetzt mit den Anderen zum Bus und wir fahren zu einer anderen Freiwilligen, Caro heißt die und treffen dort ganz viele Andere, die wir auch noch nicht kennen, und danach geht’s auf ein Blues-Konzert auf der Straße :)
Dazu noch: Hier treten Daddy Yankee und die Red Hot Chili Peppers auf nächsten Monat, da gehen wir vielleicht hin.. Da fällt einem auf, dass man in einer Großstadt ist .. :D
Und es gibt nächsten Monat auch ein „Festival de la comida“ - ein Festival des Essens, da kann man Eintrittskarten kaufen und dann sind da ganz viele Einheimische, die da ihre Sachen kochen und man kann alles essen, HAMMERGENIAL! :) Mama-kocht-mäßig!
Naja, mal sehen, ich melde mich morgen vielleicht wieder.
Bis dahin mit den besten Grüßen aus der 10-Millionen-Metropole Limaaaa y muchos besos a todos :*

Freitag, 26. August 2011

Der zweite Tag

Hallo meine Lieben, heute sitze ich mal im Starbucks und habe Internet :) Und heute schien sogar die Sonne und der Himmel war strahleblau, das passiert in Lima ungefähr 1 Mal in 400 Jahren :) Es gibt nämlich einen Nebelschleier der ständig über der Stadt hängt, guára nennt er sich soweit ich mich erinnern kann..
Heute waren wir 4, Steffen, Friedrich, Laura und ich beim Konsulat, um unser Visum zu verlängern, was natürlich wieder Probleme mit sich brachte, weil uns in Deutschland nichts gesagt wurde, aber wir haben es hinbekommen! Und da wir schonmal in Miraflores waren (eine der schönsten und nobelsten Stadtteile Limas) haben wir uns direkt mal das Meer angeguckt :) Lima liegt zwar an der Küste aber es gehen Klippen runter, deshalb haben wir uns das Meer nur von oben angeguckt ;) Es sind krasse Wellen hier und es gibt viele Surfer, heute war das Wetter eben auch nicht so kalt wie gestern. Und wir waren im "Parque del Amor", dem Park der Liebe :) (Max?:*)
Morgen sehen wir uns dann eins der Waisenhäuser an und ich versuche demnächst mal ein paar Fotos zu posten, wenn ich vielleicht etwas mehr Zeit habe..
Ich bin gespannt, wie es wird wenn wir arbeiten, noch fühlt es sich eher wie Sightseeing an, aber die Kollegen sind alle so nett, ich denke, dass es gut wird :)
Es fühlt sich alles so komisch "normal" hier an, gar nicht, als wäre ich so weit weg, ich weiß nicht.. Obwohl alles anders ist als zu Hause und mir das auch auffällt, fühlt es sich gar nicht komisch an.. Vielleicht kommt das erst mit den Tagen, weil alles auf einen einströmt, und man es irgendwie aber gar nicht so realisiert :D
Mal sehen :)
Falls ihr von einem Erdbeben in Lima gehört habt (Erdbebenregion!!), ja es gab hier eins aber uns geht es gut, und wir haben noch nichtmal was davon gemerkt :D
Tjaah, so langsam verabschiede ich mich wieder, ich hoffe Euch allen geht es gut in Deutschland und dass ihr vielleicht noch ein wenig Sommer genießt während es hier sehr kalt ist und wir kein warmes Wasser haben :D
und beeeeesito :*


Donnerstag, 25. August 2011

Der erste Tag


Kurze Anmerkung: Ich habe erst heute Internet, deshalb hab ich diesen Eintrag einfach gestern am Pc geschrieben und jetzt hier eingefügt :)
So, da bin ich nun, nach über 24 Stunden Hin-und-Her-Fliegen endlich angekommen :) Die Flüge waren alle gut, auch wenn man am Ende einfach nichts mehr machen konnte, außer schlafen (oder es zumindest versuchen..)
Am Flughafen in Lima (mit allen Koffern!!) angekommen, wurden wir sofort richtig freundlich von Allen empfangen. Unserer „Chefin“, ihrem Mitarbeiter und 4 anderen Freiwilligen. 2 davon reisen Anfang September ab und die anderen Beiden bleiben bis Ende Oktober.
Wir haben uns dann in einen Bus gequetscht und sind zu unserer Wohnung gefahren, die wir hier vorübergehend bewohnen. Es ist eigentlich ganz nett, zwar ein wenig dreckig, oder wie David es nett sagt: „Más o menos limpia“ („Mehr oder weniger sauber“), aber das lässt sich ja alles irgendwie beheben ;)
Wir sind dann nach den ersten Gesprächen einfach todmüde ins Bett gefallen, haben allerdings nicht sehr lange geschlafen. Heute Morgen haben wir uns dann erstmal blind auf die Suche nach einer Wechselstube und was zu essen gemacht! Und sind fündig geworden, denn wir wohnen relativ nah an Allem dran. Unser Viertel heißt San Miguel und wir wohnen beinahe an einer der wichtigsten und größten Straßen Limas, der „La Marina“, die dann in eine Straße übergeht, die einfach riesig ist und durch ganz Lima führt. A propos Straßen, der Verkehr ist wirklich grandios, alle hupen und fahren einfach drauflos und drängeln und quetschen, aber Ampeln werden immerhin berücksichtigt (allerdings nicht von den Fußgängern) ;)
Und Kreisverkehre werden hier nicht gebaut um Ampeln zu vermeiden, nein, denn in den Kreisverkehren stehen Ampeln.. Ich habe die Logik wahrscheinlich einfach noch nicht verstanden ;)
Unsere erste Busfahrt stand uns dann nach einem ausgiebigen Frühstück von Baguette und Wurst natürlich auch bevor! Wir sind zu 6, mit Christoph und David, 2 Freiwilligen, zu CEDRO, unserer Organisation, gefahren. Mit den Bussen läuft das so, dass es nahezu keine Haltestellen gibt.. Es gibt einen Fahrer in jedem Bus und einen der an der Tür steht und immer rausruft, wohin der Bus fährt. Einfach ranwinken, einsteigen, irgendwann bezahlen (und zwar so gut wie gar nichts für sehr lange Fahrten :) ) und dann einfach rausspringen, wenn man raus will! Es ist einfach grandios :) Und es läuft immer nette spanische Musik. Auf der ersten Fahrt haben wir dann nicht viel geredet, weil alles einfach sehr beeindruckend ist, also haben wir einfach nur beobachtet und gestaunt :)
Bei CEDRO haben wir dann Mónica, unsere Chefin, getroffen und die hat uns erstmal in ein Restaurant geschleppt, weil sie entsetzt war, dass wir nur gefrühstückt haben. Daraufhin wurde uns erklärt, dass Essen hier ziemlich wichtig ist ;) Wir haben dann, typisch peruanisch (!!) „pollo“ gegessen, Brathähnchen, so wie man es bei uns auch kennt. Die Peruaner essen das in Unmengen und es war auch sehr lecker. Wir haben dann angefangen über unsere Arbeit zu reden und es war sehr aufschlussreich und spannend. Alle sind so locker, wir kriegen genug Urlaub und Mónica sagt immer, dass es wichtig ist, dass wir das Land und die Leute kennenlernen und zufrieden sind, weil man nur so gut arbeiten kann :) „Das Wichtigste ist, dass ihr glücklich seid“
Es ist wirklich richtig toll, so nette Ansprechpartner zu haben! Wir arbeiten jetzt wahrscheinlich immer routierend in 2 Projekten, das ist einmal das Waisenhaus-Projekt mit 3 „Casas Hogares“ und ein Gefängnis-Projekt, welches total spannend sein soll! Ich bin gespannt, was uns erwartet. Diese Woche müssen wir noch nicht arbeiten, sondern haben Zeit für uns. Freitag, Samstag und Montag (bzw. Dienstag) schauen wir uns an einem Tag je eins der Waisenhäuser an, mit der Leiterin dieses Projekts, mit der wir uns heute auch schon unterhalten haben und die uns sehr viel über die Arbeit erzählt hat.
Nachdem wir dann zurückgefahren sind, sitzen wir nun in unserer Wohnung und überlegen gleich noch einen Film zu gucken. Jetzt versuche ich mal zu duschen, wovor ich etwas Angst habe, da es an warmen Wasser hier etwas mangelt und dass, wo es hier eh schon so kalt ist. Wir frieren hier alle wahnsinnig, es sind zwar offiziell 17 Grad, aber es fühlt sich ganz anders an. Aber das steht man auch irgendwie durch :)
Ich verabschiede mich nach meinem ersten Tag in San Miguel, Lima und hoffe ihr schlaft alle schön (Es sind übrigens 7 Stunden Zeitverschiebung).
Muchos besos :*

Montag, 22. August 2011

Morgen geht es los !

Ihr Lieben, nun beginnt morgen meine große Reise.. 1 Jahr Lima, Peru.
Ich hoffe, dass ich alles Wichtige gepackt habe und mein Rucksack nicht platzt, ich mache mir ernsthafte Sorgen ;) Aber das wird schon! Ich poste bei Gelegenheit ein Bild, Klein-Jenny mit großem Rucksack :)
Also morgen geht es um 4 Uhr morgens (ca.) zum Flughafen nach Düsseldorf, von da aus nach London, wo ich meine Mitfreiwilligen Steffen, Friedrich und Laura treffe. Mit denen geht's dann ab nach Miami (!!!!) und dann weiter nach Lima ;) Die Wartezeiten an den Flughäfen sind Gott sei Dank sehr kurz, weshalb wir, wenn alles gut läuft, ohne Zeitverschiebung 21 Stunden unterwegs sind! Was eigentlich nicht unbedingt "gut" ist, aber das werden wir wohl aushalten :)
In Lima werden wir dann von unserer Chefin und zwei "alten" Freiwilligen abgeholt und zu unserer WG gebracht, ich freue mich echt richtig drauf, denn meine 3 Mitfreiwilligen sind super-cool :)
So, ich verabschiede mich nun von euch und von dem deutschen Boden, ich melde mich so schnell es geht per Blog bei Euch und berichte Euch und poste Bilder, wenn es klappt :)
Seid mir nicht böse, wenn die ersten Tage/Wochen etwas stressig werden..
Ihr werdet mir fehlen, muchos besos :**

Donnerstag, 18. August 2011

Die letzten Einkäufe

Heute war ich mit Mama und Max in Wuppertal ein wenig für meine Reise einkaufen, mein größter Erfolg: Ein Trekkingrucksack, wunderschön, ich habe mich schon in ihn verliebt :)
http://www.lowealpine.com/eng/prod_app_det.php?catid=8&itemid=910&type=woman


Jetzt geht es richtig ans Packen! Ich hoffe das wird einfacher, als ich es mir momentan vorstelle :D
Die Tage vergehen wie im Flug und ich kann es gar nicht begreifen, dass es nur noch soooo wenige Stunden sind, bis es losgeht. Wo ist die Zeit geblieben? Meine Aufregung merke ich auch noch nicht so richtig, das kommt aber sicher beizeiten.. Ich genieße die letzten Tage mit meinen Liebsten :) Ich küsse Euch :*

Dienstag, 9. August 2011

ZWEI WOCHEN!

Oh man, jetzt geht alles so wahnsinnig schnell, die Wochen vergehen wie im Flug - Stichwort! In zwei Wochen geht mein Flieger nach Lima, über London und Miami, aufregend :) Ich bin ungefähr 14 Stunden unterwegs und hoffe, dass ich danach erstmal schön schlafen kann :D Die Vorbereitungen sind stressig, so viele Sachen, die man noch machen muss, aber das wird schon! Ich freue mich auf Samstag, haltet die Ohren steif, besos :*